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20.10.2017 | Mit Yoga die innere Mitte finden

Tief durchatmen, zu sich selbst kommen und für ein paar kostbare Momente nur im Hier und Jetzt sein - das kann jeder. Und an manchen Tagen brauchen wir nichts dringender als genau das! Sieben einfache Yoga-Übungen, die glücklich machen.
 
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13.10.2017 | Spurenwechsel - überraschende Erkenntnisse für ein gutes Altern!

Alt werden wollen wir alle, alt sein dagegen nicht. Wie heißt es doch so schön? Ohne Gesundheit ist alles nichts. Wir alle wünschen uns, möglichst lange gesund zu bleiben und uns wohlzufühlen. Eine gute Gesundheit hilft uns, unsere Pläne und Wünsche in die Realität umzusetzen und im Alter lange selbstständig zu bleiben.
 
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06.10.2017 | Wie die Ernährung vor Alzheimer & Co. schützen kann

Die große Angst vor dem Vergessen beschäftigt eine ganze Generation – das Schicksal „Alzheimer“ trifft Menschen vermeintlich wahllos. Dabei kristallisiert sich aber heraus, dass Lebensstilfaktoren durchaus auch einen Einfluss auf Entstehung und Verlauf der demenziellen Erkrankung haben.
 

Ein Kaffee zu viel, zu wenig Zucker im Blut – kleine Ernährungsänderungen und schon werden wir fahrig, nervös und unkonzentriert. Trotzdem kümmert sich die Hirnforschung erstaunlich wenig um die Ernährung. Der Arzt Dr. Peter heilmeyer und die Ökotrophologin Ulrike Gonder setzen genau hier an: Sie zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen optimaler Ernährung und langfristig guter Funktion unseres Denkorgans gerade im Hinblick auf die Alzheimer-Erkrankung. Die frohe Botschaft lautet: Wir können etwas gegen das Vergessen tun!

Natürlich sind soziale und intellektuelle Stimulanz sowie Bewegung enorm wichtig für die Hirnfunktion, die angemessene Versorgung mit Nahrung spielt aber ebenso eine entscheidende Rolle. Hilfreich ist eine kohlenhydratreduzierte Ernährung, kombiniert mit den positiven Eigenschaften des Kokosöls.

Den größten Raum auf Ihrem Teller nehmen Gemüse und Salate oder Pilze ein. Als Faustregel gilt: Täglich mindestens drei Handvoll Gemüse, dazu maximal zwei Handvoll Obst-. Diese Lebensmittel liefern bei geringer Kalorienzahl und Kohlenhydratmenge viele hirnrelevante Nähr- und Wirkstoffe. Verwenden Sie zur Zubereitung vor allem Fette und Öle mit einfach ungesättigten Fettsäuren wie Kokosöl, Olivenöl, Rapsöl oder Nussöle, alle kaltgepresst.

Essen Sie zu möglichst jeder Mahlzeit auch ein eiweißreiches Lebensmittel, bei Fisch und Fleisch genügen handtellegroße Portionen. Bevorzugen Sie tierische Produkte aus artgerechter Haltung und wechseln Sie ab: Fisch, Hülsenfrüchte, Huhn, Ei, Käse, Rund, Schwein, Wild.

Essen Sie deutlich weniger Brot, Kartoffeln, Nudeln und Reis. Stattdessen dürfen Sie ja umso mehr Eiweiß und fettreiche Lebensmittel genießen, die zusammen mit reichlich Gemüse und Salaten sehr gut sättigen und uns mit allen nötigen Nährstoffen versorgen.

Trinken Sie ausreichend Wasser, genießen Sie Tee und Kaffee nach Belieben, jedoch ohne dass Ihr Schlaf gestört wird. Mit einer Ernährung ohne Zucker gelingt Ihnen ein wichtiger Treffer im Kampf gegen Alzheimer und Demenz.

Wenn Sie mehr erfahren möchten: Wissenswertes über die Ernährung bei der Entstehung, Verhütung und Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz haben Ulrike Gonder und Dr. Peter Heilmeyer in ihrem RatgeberEssen! Nicht! Vergessen!zusammengestellt, erschienen im Systemed Verlag.
 
Foto: gänseblümchen by pixelio.de

 

29.09.2017 | Wer länger sitzt, ist früher tot!

Evolutionär betrachtet sind wir zum Laufen gemacht. Das Sitzen jedoch ist schleichend zu einem allgegenwärtigen Automatismus geworden, dem wir uns nur selten bewusst sind und noch seltener entziehen können. Egal ob im Auto, im Büro oder in der Freizeit – es gibt kaum eine Beschäftigung, der wir nicht auch im Sitzen nachgehen. Das Dauersitzen ist kurzfristig zwar äußerst bequem, bringt langfristig aber auch massive gesundheitliche Risiken wie Rückenbeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen oder Krebs mit sich.
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21.09.2017 | Treppen-Workout

Sie wollen Muskeln aufbauen und etwas für die Kondition tun? Dafür brauchen Sie kein großes Fitnessstudio und keine lange Laufstrecke: Eine simple Treppe genügt! „Lass den Lift, nimm die Treppe!", lautet ein beliebter Ratschlag. Aber warum tut uns das so gut und was passiert da eigentlich?  Treppensteigen ist gleichzeitig intensives Herz-Kreislauftraining und anspruchsvolles Kraft-Workout.
 
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13.09.2017 | Unser natürlicher Lebensrhythmus

Alles im Leben bewegt sich in wiederkehrenden Zyklen: Die Jahreszeiten, Sonnenauf- und -untergänge, unsere Monatsrhythmen und wiederkehrenden Tagesabläufe. Wir alle kennen unsere innere Uhr, den eingebauten Taktgeber. Ausgewogene Arbeits- und Ruhezeiten, regelmäßige Mahlzeiten und eine Anpassung unseres Lebensstils an den Wechsel der Jahres- und Tageszeiten, sorgen für langanhaltende Gesundheit und Wohlbefinden.
 
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13.09.2017 | Europäische Woche des Sports vom 23. bis 30. September 2017

Unter dem Motto „It's time to #BeActive” ruft die Europäische Kommission die Europäer auf, sich mehr zu bewegen und einen aktiveren Lebensstil zu etablieren. Der Deutsche Bundestag hat sich dem angeschlossen und unterstützt die Kampagne in Deutschland.
 
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07.09.2017 | Nach dem Urlaub fit ins Büro

Gestern noch am Strand und am Monatg zurück ins Büro. Fällt Ihnen der Start zurück in den Arbeitsalltag schwer? Der überquellende Schreibtisch und ein überfülltes E-Mail-Postfach kann einem da schon mal die noch urlaubsentspannte Laune verderben. Doch soweit muss es nicht kommen, wenn Sie ein paar einfache Tipps befolgen.
 
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01.09.2017 | Glücksgefühle sind echte Wunderelixiere

Mentales Wohlbefinden und körperliche Gesundheit hängen ganz eng zusammmen. Der Buchautor Dr. Michael Handel erzählt uns im Interview von der Geheimwaffe "Glücksgefühl" gegen Alltagsbeschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-Darm-Problemen, Allergien, Depressionen und Herz-Kreislaufproblemen.
 
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25.08.2017 | Ungeliebte Orangenhaut

Als Orangenhaut oder Cellulite bezeichnen wir die dellige Haut an Po und Oberschenkeln. Die Hormone oder eine genetische Veranlagung kann die Ursache sein. Eine schlechte Durchblutung, die Anreicherung von Fett im Gewebe und eine ungesunde Lebensweise verstärken diesen Effekt jedoch. Und genau dagegen können wir etwas tun!
 
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