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25.05.2017 | All about Yoga!

Alle Welt macht Yoga, ganz egal ob jung oder alt, dick oder dünn. Was ist das Besondere an diesen Übungen, die in Indien schon seit über 2.500 Jahren praktiziert werden und was ist der Unterschied zwischen den einzelnen Yoga-Arten?
 
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19.05.2017 | Summertime: 5 Tricks für schöne und gesunde Beine!

Nach dem Regen, endlich wieder Sonne, Sommer und Spaß! Rein in die luftigen Sommerkleider oder in die Shorts mit einem T-Shirt oder Flatterbluse und auf geht`s in die Straßencafés.
Wir verraten Ihnen, wie Sie schnell und unkompliziert mit ein paar kleinen Beautytricks Ihre Beine gesund in Topform bringen und in Szene setzen.
 
Straffe Beinmuskulatur:
Diese Übung können Sie gleich am Morgen beim täglichen Zähneputzen mit einbauen. Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen, halten Sie die Position eine paar Sekunden und kippen Sie langsam wieder zurück bis Sie mit den Fersen wieder den Boden erreichen. Und das abwechselnd – einmal das eine Bein und dann das andere. So kräftigen Sie schnell und ohne viel Aufwand ihre Wadenmuskulatur. Eine wunderbare Übung ist auch das Treppensteigen. Wenn Sie unterwegs sind, trainieren Sie ihre Beine unspektakulär und effektiv. Einfach eine Stufe nach der anderen auf den Zehenspitzen erklimmen. Wenn Sie diese Übung in ihren Alltag einbauen, bekommen Sie wohlgeformte und schöne Beine. Auch die Blutzirkulation wird angeregt und somit das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.

Festes Bindegewebe:
In der morgendlichen Dusche die Beine mit einem kalten Wasserstrahl massieren. Langsam vom Knöcheln hoch bis zum Knie und auf der Beinrückseite wieder zum Knöchel. Das erfrischt nicht nur, sondern regt die Durchblutung an.  

Seidenweiche Haut:
Wunderschöne, glatte Beine erreichen Sie durch verschiedene Anwendungen. Ein paar Tipps, wie ihre Beine samtweich und seidig werden.

Nassrasieren:
Die Beine erst nach dem Duschen rasieren. Dann ist die Haut aufgequollen und man schneidet sich nicht so schnell. Besonders fix und sanft geht's mit einem Rasierer mit integrierten Rasiergel-Kissen. Damit Ihre Beine nach der Rasur schön geschmeidig werden, verwenden Sie eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion oder ein sanftes Öl – vielleicht mit einem zarten Rosenduft. Wenn die Haut nach der Rasur brennen sollte, legen Sie einfach nur einen feuchten Beutel mit schwarzem Tee auf. Der Wirkstoff Tannin beruhigt die Haut. Nach der Reinigung geben Sie die Rasierklinge in antibakterielles Mundwasser. So hält sie länger und ist hygienischer. Der Nachteil beim Nassrasieren: Bereits nach ein paar Tagen muss die Prozedur wiederholt werden, da die ersten Härchen wieder sichtbar werden.

Epilieren:
Das Epilieren der Beine ist äußerst wirksam und sorgt lange Zeit für seidige Haut. Die Haare werden mit der Wurzel ausgezupft und lassen sich bis zu vier Wochen nicht mehr blicken. Tipp: Wenn Sie die Haut mit den Fingern straff ziehen, dann ist die Prozedur weniger schmerzhaft.

Elektrorasieren:
Die Haut sollte möglichst trocken sein. Deshalb vorher etwas Babypuder auftragen.

Cremen:
Vor dem Cremen das Haarentfernungsprodukt auf jeden Fall in der Armbeuge testen. So mindern Sie das Allergierisiko.

Waxing:
Vor dem Waxing die Haut mit Puder behandeln, damit sie trocken ist. Unser Tipp: Gehen Sie am besten zur Kosmetikerin oder in eine Waxing Studio. Dort geht es schnell und professionell.

Pulsed-Light-(IPL)-Technologie: 
Wem das Epilieren , Cremen, Waxing oder Nassrasieren zu aufwendig oder lästig ist, der kann die Beinhärchen mit dieser Methode dauerhaft  selbst entfernen. Haarentfernungs-Systeme wie die Intense-Pulsed-Light-(IPL)-Technologie helfen dabei, den Haarwachstumszyklus zu unterbrechen. Die Geräte behandeln die Haarwurzeln mit sanften Lichtimpulsen, wodurch die Haare auf natürliche Weise ausfallen und das Nachwachsen neuer Haare verhindert wird.

Gesundes Essen für gesunde Beine:
Kurbeln Sie die Blutzirkulation in den Venen an. Das entschlackt und bringt die Beine wieder in Form. Und so funktioniert`s:  Salzen Sie wenig und meiden Sie salzige Nahrungsmittel wie Wurst, Käse etc. Rote Johannisbeeren entschlacken zum Beispiel grandios: Sie enthalten viele Flavonoide. Diese stärken die Zellwände und stimulieren die Kontraktion der Venen. Auch wirksam: Brokkoli, Petersilie, schwarzer Tee.

Getrocknete Aprikosen bringen unsere Körper ebenso auf Trab. Das Kalium im Steinobst hilft den Zellen gegen Salzansammlungen und regt die Entschlackung an. Auch wirksam: Fenchel, Birnen, Trauben.  Das in Mandeln und Olivenöl enthaltene Vitamin E verdünnt das Blut, verhindert Thrombose und wirkt antioxidativ. (Freie Radikale, die die Blutgefäße schwächen, werden unschädlich gemacht). Auch wirksam: Pistazien, Kokosnüsse, Butter.

Aber auch Wirkstoffe aus der Pflanzenheilkunde unterstützen gesunde Beine. Die Rosskastanie zum Beispiel verhindert Wasseransammlungen in den Beinen, stechender Mäusedorn hilft gegen schwere Beine und rotes Weinlaub stärkt die Venen.

Wellness und Massage für müde Beine:
Was ist wohltuender als ein erfrischendes Fußbad am Abend oder zwischendurch?  Das macht uns wieder leicht und entspannt. Dazu brauchen Sie nur Salz, Limonensaft und Pfefferminzblätter. Mischen Sie Salz und Limonensaft gut zusammen. Die Salzmischung geben Sie in eine  Fußwanne mit warmem Wasser. Die Pfefferminzblätter einstreuen und gut verteilen. Dann die Füße ca. 15 Minuten darin baden. Danach mit einem Massageöl wie z.B.  Calendulamassageöl oder einer Feuchtigkeitscreme einreiben.

Noch ein Wellness-Tipp für das Knie:
Daumen auf die Kniescheibe legen. Dann mit den Mittelfingern seitlich davon einen leichten Druck ausüben. Es fühlt sich so an, als würde man versuchen, die Kniescheibe zu fixieren. Das Gleiche mit kreisförmigen Bewegungen der Mittelfinger wiederholen. Positiver Effekt: das Lymphsystem wird angeregt,  Schlacken und Wasser werden abtransportiert.

11.05.2017 | Treiben Sie es bunt – mehr Farbe auf dem Teller!

Wenn wir jede Mahlzeit nur in einer Farbe einnehmen dürften, würde uns der Appetit schnell vergehen. Bunt essen ist angesagt – und ganz schön gesund! Häufen Sie Obst und Gemüse auf Ihren Teller – je mehr Sie davon zu sich nehmen, desto besser. In den bunten Köstlichkeiten pflanzlichen Ursprungs stecken jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, ergänzt durch sekundäre Pflanzenstoffe, die unser Immunsystem stärken und den Stoffwechsel aktivieren.
 
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05.05.2017 | Raus aus der Sitzfalle!

Ob im Büro, auf der Couch, im Auto – tagtäglich sitzen wir stundenlang. Die Folgen für unsere Fitness und Gesundheit sind höchst unerfreulich. Sieben Stunden durchschnittlich verbringt jeder Erwachsene in Deutschland pro Tag im Sitzen, die Berufstätigen teilweise sogar mehr als neun Stunden. Höchste Zeit, sich über die Folgen des zu vielen Sitzens Gedanken zu machen und endlich in ein bewegteres Leben zu starten!
 
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27.04.2017 | Vielseitig und voller Vitamine: Keimsprossen

Keimsprossen sind wahre Nährstoff- und Vitaminbündel: Es handelt sich dabei um junge Pflanzentriebe, die das ganze Jahr über aus den Samen von Bockshornklee, Brokkoli und Co. gezogen werden können.
 
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21.04.2017 | Bye bye Love Handles

Wir alle haben schon Bekanntschaft geschlossen mit diesen etwas ungeliebten Körperpartien, die sich im Laufe der Jahre an uns ansammeln. Zum Beispiel "Love Handles". Kennen Sie namentlich nicht? Nun, wir stellen Ihnen sie vor und geben Ihnen Tipps, wie Sie diese alten Bekannten dazu bringen, Ihnen "Auf Nimmerwiedersehen" zu sagen!
 
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07.04.2017 | Ostermenü für die Faszien

Das Osterwochenende bringt uns mit Menschen zusammen, die uns wichtig sind. Wir kochen ein köstliches Essen und versammeln uns gemeinsam an der festlich geschmückten Tafel. Herrlich! Wissen Sie schon, was Sie Ihren lieben Gästen servieren möchten? Wir haben einen Menüverschlag für Sie.
 
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30.03.2017 | Wunderwerk Wirbelsäule

Beweglich in alle Richtungen, dabei aber stabil und belastbar: Unsere Wirbelsäule ist ein Wunderwerk der Natur. Ihre Form und Konstruktion erlauben es uns, aufrecht durchs Leben zu gehen. Aber: ein empfindliches Wunderwerk befindet sich in unserem Rücken, das gerne mal zwickt und zwackt. Gezieltes Training kann für Abhilfe sorgen, denn eine gesunde Muskulatur lässt Rücken und Wirbelsäule bis ins hohe Alter ihre Funktionen erfüllen. Lernen wir also die Anatomie unseres Rückens etwas besser kennen, damit wir effizienter trainieren können.
 
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