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19.04.2018 | Arthroseschmerzen erfolgreich loswerden

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung und das Schmerzthema Nummer 1. Ob Hüfte, Knie, Wirbelsäule oder andere Gelenke – gerade mit zunehmendem Alter gibt es immer weniger Menschen, die verschont bleiben. Mit den richtigen Übungen und geeigneter Ernährung haben wir aber die Chance auf ein schmerzfreies Leben.
 
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13.04.2018 | Guten Morgen: Besser Aufwachen

Aufwachen ist nicht einfach nur Aufwachen – es ist für jeden von uns etwas anderes. Eine der schönsten Möglichkeiten ist sicher, nach einer langen und erholsamen Nacht von der Sonne wachgekitzelt zu werden. Die unangenehme Variante ist es, vom Kreischen des Weckers aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Die einen von uns springen nun leichtfüßig aus dem Bett und starten munter ihren Tag. Die anderen hingegen müssen sich jeden Morgen aus dem Bett quälen und mühsam in den Tag hineinkämpfen.
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05.04.2018 | Happy Aging mit Gemüse

Nichts ist normaler, als älter zu werden. Nichts allerdings ist negativer behaftet in unserer modernen Welt. Wie damit umgehen? Unbedingt positiv, denn nur wer lebt, kann altern. Zum Glück! Nun gibt es viele Strategien, um fit durch die zweite Lebenshälfte zu kommen. Bewegung gehört unbedingt dazu und gutes Essen – weniger, dafür besser. Vor allem Gemüse, Kräuter und Nüsse sind wahre Wunderwaffen im Kampf gegen Trägheit, für mehr Vitalität und für ein gesundes Gewicht. Wir versorgen Sie mit Fakten und einem glücklich machenden Rezept!
 
Kein Lebensmittel hat so viele wertvolle, für uns lebensnotwendige Substanzen pro Kalorie wie Gemüse. Das liegt daran, dass es zu 90 Prozent aus Wasser besteht und aus Fasern, also Ballaststoffen, die dem Wasser Halt geben. Gemüse hat eine hohe Dichte an Vitaminen und Mineralstoffen. Daneben enthält es auch noch reichlich sekundäre Pflanzenstoffe und kaum Fett. Gut, wenn Sie pro Tag drei Portionen davon genießen.

Die beste Wahl treffen
Gemüse aus Bioproduktion ist tatsächlich weniger belastet als konventionelle Ware. Wenn Sie dann noch die Umwelt schonen möchten, setzen Sie also auf regionale Bioware der Saison. Denn zum optimalen Reifezeitpunkt ist auch der Gehalt an wertvollen Substanzen am höchsten. Außerdem gilt: unbedingt für Abwechslung sorgen! Denn Gemüse, von dem die oberirdischen Teile gegessen werden, also Blatt- oder Fruchtgemüse, aber auch Hülsenfrüchte oder Pilze, hat andere Stärken und Schwächen als Wurzeln und Knollen. Ein großes Frischefach im Kühlschrank, das Feuchtigkeit und Temperatur separat regelt und bis in den Nullgradbereich kühlt, ist die beste Hilfe und Garantie für eine frische Gemüseküche.

Lieber roh oder gekocht?
Lycopin in Tomaten, Betacarotin in Karotten und Kürbis sind für den Körper viel besser verfügbar, wenn das Gemüse gekocht ist. So ist Tomatenmark Spitzenreiter im Lycopingehalt. Auch Mineralstoffe werden besser verfügbar, wenn die Garflüssigkeit mitverzehrt wird. Vitamin C und Folsäure hingegen sind sehr hitzeempfindlich, Bioaktivstoffe wie Glucosinolate in Kohl und Meerrettich oder Flavonoide in Zwiebeln, Grünkohl und Äpfeln werden beim Kochen etwa zur Hälfte zerstört. Das gilt zum Teil auch für die Saponine in Hülsenfrüchten, die Blutdruck und Cholesterinspiegel senken können. Angesichts dieser verwirrenden Unterschiede ist klar: Gemüse unbedingt roh und gekocht genießen – so bekommen Sie von allem das Beste!

Aber bitte mit Schale
Die Außenhaut, die die Pflanzen schützt, enthält besonders viele antioxidativ wirksame Substanzen wie Vitamine und Bioaktivstoffe. Auch äußere Blätter sind vitalstoffreich. Das bedeutet: so viel wie möglich davon mitessen. Das zarte Grün der Blumenkohlblätter ist ebenso wertvoll wie Blätter von Kohlrabi, Brokkoli, Karotten oder Radieschen. Einfach in den Salat geben oder klein gehackt über Ihr Gemüsegericht streuen.

Und was ist mit Obst?
Auch in Früchten ist das Beste in der Schale enthalten. So sind in der Apfelschale 140 mg/kg Quercetin enthalten, im Inneren nur 2 mg, im Apfelsaft hingegen gar nichts mehr. Früchte also, wenn möglich, mit Schale genießen und vorher waschen und gründlich polieren. Den höchsten Gehalt an wertvollen Substanzen haben Beeren. Etwas kritisch sollten Sie gegenüber sehr zuckerreichen Früchten sein: Bananen, Weintrauben, Feigen, Litschis, Datteln oder Kakis sind mit Vorsicht zu genießen, und Trockenobst ist eher ein Süßungsmittel. Mehr als zwei Portionen Obst pro Tag sollten es ohnehin nicht sein. Eine Portion entspricht dabei einer Handvoll bzw. einem Stück. Für Desserts lassen Sie frische Früchte die Hauptrolle spielen.

Hunger bekommen? Hier können Sie sich ein absolut glücklich machendes Gemüserezept als pdf herunterladen
Viele schnelle Rezepte für Vitalität, Schönheit & Balance finden Sie in Dagmar von Cramms Buch „Happy Aging“, erschienen im ZS Verlag.
 

29.03.2018 | Das perfekte Osterwochenende

„Hoch die Hände Wochenende!“ – die meisten von uns haben nun vier Tage Zeit, sich eine kleine Pause vom Alltag zu gönnen. Wie schaut Ihr perfektes Wochenende aus? Lange schlafen, ausgiebig frühstücken, auf dem Sofa lümmeln und endlich lesen? Stundenlang fernsehen? Was auch immer Sie am Wochenende glücklich macht – tun Sie es! Wir haben ein paar Ideen zusammengestellt, die für mehr Aktivität sorgen und dabei auch noch glücklich machen.
 
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23.03.2018 | Die Natur genießen

Kennen Sie schon das neueste Wundermittel auf dem Gesundheitsmarkt: Vitamin G? Nie gehört? Ganz einfach: Eine bestimmte Menge an Grünfläche und frischer Luft. In einer niederländischen Untersuchung fand man heraus, dass Menschen, die in einer grünen Umgebung leben, sich als körperlich und mental gesünder, weniger gestresst und besser integriert empfinden. Also: Raus an die frische Luft, die Sonne genießen, das erste Grün sprießen sehen und auftanken!
 
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15.03.2018 | Termindruck standhalten

Permanent unter Termindruck zu arbeiten erzeugt Stress, der Blutdruck, Atmung und Herzfrequenz in die Höhe treibt. Auf Dauer führt so eine Situation zu Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Depressionen. Die folgenden Strategien helfen Ihnen, mit extremen Anforderungen zurechtzukommen.
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08.03.2018 | Die Füße entspannen

Wer stundenlang steht, bekommt müde, schmerzende Füße. Schon das richtige Stehen kann der Schlüssel zur Entspannung sein. Wenn Ihre Füße sich nicht mehr regelrecht in den Boden krallen und das Körpergewicht ausgeglichen verteilt ist, werden die Schmerzen im Lendenwirbelbereich, in Schultern und Nacken verschwinden.
 
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01.03.2018 | Atmung ist Leben - Luft ist Leben

Langsames Ein- und Ausatmen senkt Puls und Blutdruck, löst Verspannungen, versorgt den Körper besser mit Sauerstoff und fördert das innere Gleichgewicht. Atmung ist etwas Gegenwärtiges und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt. Sorgen treten in den Hintergrund. Kräfte der Luft wie Wolken und Wind helfen uns, mit der Lebenskraft Chi oder Prana in Verbindung zu treten. Unsere besten Tipps, wie Sie die Kraft der Luft für sich nutzen können.
 
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