15.02.2019 | Trinken Sie genug?

Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Gedächtnisverlust. Die Ursache dieser Beschwerden liegt häufig darin, dass wir viel zu wenig trinken. Wenn unser Gehirn, das zu fast 95 Prozent aus Wasser besteht, mit zu wenig Flüssigkeit versorgt wird, sendet es Schmerzsignale aus, um den Mangel anzuzeigen. Deshalb sollten Sie bei auftretenden Kopfschmerzen zunächst einmal an einen möglichen Wassermangel denken.
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08.02.2019 | Mehr Bewegung für gesunde Gelenke

Bewegung hilft bei der Bewältigung von Gelenkschmerzen und Ihr gesamter Organismus profitiert! Die Pfunde purzeln leichter und bei Arthrose wirkt sanfte Bewegung besonders gut dem Knorpelverschleiß entgegen. Die Kunst besteht darin, das richtige Maß von Aktivität und Ruhe zu finden.
 
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31.01.2019 | Bewegen Sie sich genug?

Wenn Ihnen z.B. das Treppen steigen schwer fällt, wenn Sie nach ein paar hundert Metern Gehen außer Puste sind, wenn Sie keine 15 Sekunden auf einem Bein stehen können, ohne sich festzuhalten und einen Purzelbaum zu schlagen unmöglich geworden ist, dann spüren Sie die ersten Anzeichen für Bewegungsmangel!
 
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25.01.2019 | Achtsam abnehmen - entspannt und genussvoll!

Wiegen Sie zu viel? Haben Sie es schon erfolglos mit Diäten und Kalorienzählen probiert? Dann wird es höchste Zeit, einen neuen Weg zu gehen. Die Tür, die zum Wunschgewicht führt geht nach innen auf, denn alle äußeren Maßnahmen greifen zu kurz. Die Achtsamkeit ist der Zauberschlüssel, der diese Tür öffnet. Im Gegensatz zu Diäten engt der Weg der Achtsamkeit Sie nicht ein. Im Gegenteil: Er gibt Ihnen die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu sammeln, neue Einsichten zu gewinnen und wieder mehr Freude am Essen (und vielleicht sogar am Leben!) zu finden.
 
Ja, Sie haben richtig gelesen: Freude am Essen! Um die geht es nämlich. Denn nicht die Freude am Essen ist das Problem, sondern die Muster, die uns immer wieder unbewusst und oberflächlich handeln (und essen) lassen. All das, was wir wach und achtsam tun, bereitet uns nämlich selten Probleme. In den Augenblicken, in denen wir aber vor dem Fernseher eine ganze Tafel Schokolade verschlingen oder aus Frust oder Langeweile im Eiltempo so viele Kalorien zu uns nehmen, dass sie locker für eine ganze Woche reichen würden, sind wir aber niemals wach und achtsam. Die Entwicklung der Achtsamkeit ist eine ganz einfache Möglichkeit, sich in relativ kurzer Zeit von schädlichen Verhaltens- und Ernährungsweisen zu befreien.

Eine Übung zum Einstieg: Achtsam essen - mit allen Sinnen
Wir zeigen Ihnen eine  Übung die einfacher zu sein scheint, als sie es tatsächlich ist: Laden Sie alle Ihre Sinne mit ein, wenn Sie sich an den Tisch setzen. Schmecken Sie Ihre Mahlzeit nicht nur, sondern sehen, riechen und spüren Sie sie auch.

Fragen Sie sich während des Essens, wie Ihre Mahlzeit aussieht, wie sie riecht, wie sie sich anfühlt (falls es sich nicht anbietet, die Speisen anzufassen, können Sie immer noch ein Gefühl für Ihr Essen im Mund entwickeln) und achten Sie natürlich auch besonders darauf, wie sie schmeckt. Bei dieser Übung geht es vor allem darum, dass Sie all Ihre Rezeptoren aktivieren, alle »Antennen ausfahren« und möglichst intensiv genießen. Im Grunde können Sie die Übung überall und immer anwenden; anfangs ist es jedoch am leichtesten, das achtsame Essen ungestört zu Hause zu üben.

Setzen Sie sich zum Essen hin, und atmen Sie einige Male entspannt durch. Nehmen Sie sich dann mindestens drei Atemzüge lang Zeit, um Ihr Essen anzusehen. Registrieren Sie aufmerksam die Farben, Formen und Zusammenstellung der Speisen. Stellen Sie sich vor, Sie wollten ein Stillleben von Ihrem Essen malen - entwickeln Sie den Blick eines Malers.

Falls möglich, wie beispielsweise bei Brot, Obst, Fingerfood oder Rohkost, berühren Sie Ihre Nahrungsmittel mit der Hand. Fühlt sich das Essen weich oder hart, sanft oder rau, kalt oder warm, trocken oder feucht an?

Versuchen Sie nun, das Essen über Ihren Geruchssinn aufzunehmen. Schnuppern Sie an Ihrem Essen. Können Sie bestimmte Aromen, Gewürze oder Kräuter ausmachen? Riecht Ihr Essen eher fruchtig, süß, scharf, herb, deftig oder sauer? Versuchen Sie möglichst viele Nuancen »herauszuriechen«.

Nehmen Sie dann einen Bissen in den Mund, ohne ihn hinunterzuschlucken. Kauen Sie noch nicht. Spüren Sie zunächst nur, wie sich die Speise im Mund anfühlt. Bewegen Sie das Essen im Mund hin und her. Können Sie die Konsistenz der Speise mit der Zunge oder dem Gaumen wahrnehmen?

Beginnen Sie dann zu kauen - langsam und gründlich. Spüren Sie, wie das Essen sich zwischen Ihren Zähnen anfühlt. Spüren Sie, wie es sich mit Speichel vermischt und dabei immer breiartiger und schließlich flüssiger wird. Wie verändert sich der Geschmack während des Kauens? Es kommt dabei nicht darauf an, möglichst lange zu kauen und schon gar nicht darauf, seine Kaubewegungen zu zählen. Konzentrieren Sie sich stattdessen ganz auf das Gefühl, das die Speise durch die Berührung mit Zähnen, Zunge und Gaumen im Mund erzeugt.

Irgendwann werden Sie sicher den Impuls verspüren, Ihr Essen hinunterzuschlucken. Achten Sie darauf, wann dieser Impuls genau auftritt. Richten Sie Ihre Achtsamkeit auf den Schluckreflex und dann auf den Schluckakt. Auch, wenn wir das normalerweise nicht wahrnehmen, so ist Schlucken doch ein komplexer Vorgang, bei dem unter anderem Mund, Zähne, Kiefergelenke, Mundspeicheldrüsen, Rachen, Kehlkopf und Speiseröhre beteiligt sind. Natürlich müssen Sie nicht Anatomie studieren, doch vielleicht können Sie beim Schlucken noch wesentlich mehr spüren, als Sie bisher gedacht hätten.

Wie weit können Sie den Weg Ihrer Nahrung mitverfolgen? Spüren Sie Ihr Essen nur im Mund oder auch noch im Rachen, in der Speiseröhre oder womöglich sogar im Magen?

Wiederholen Sie den gesamten Ablauf des achtsamen Essens mindestens während der ersten fünf Bissen Ihrer Mahlzeit - schauen, tasten, riechen, schmecken, spüren. Und achten Sie auch darauf, wie Sie sich fühlen, wenn Sie Ihr Essen auf diese Weise zu sich nehmen. Fällt es Ihnen leicht? Werden Sie ungeduldig? Oder fühlt es sich gut an? Es kommt nicht darauf an, welche Gefühle auftauchen, sondern nur darauf, achtsam wahrzunehmen, was geschieht.

Probieren Sie es einfach mal aus und lassen Sie sich überraschen, wie es Ihnen mit dieser kleinen Achtsamkeitsübung geht.

Neugierig geworden? Diesen Tipp haben wir dem Buch „Achtsam Abnehmen“ von Ronald Pierre Schweppe entnommen, erschienen im Systemed Verlag, Lünen. Hier werden Ihnen ausführlich 33 Methoden für jeden Tag vorgestellt – eine spannende und interessante Erfahrung. 131 Seiten, EUR 12,99, erhältlich im örtlichen Buchhandel oder unter http://www.systemed.de/buecher/ernaehrung/658/achtsam-abnehmen?c=125

 

18.01.2019 | Fußschmerzen? Nein Danke!

Die Füße spielen in unserem Leben die tragende Rolle: Mit ihnen laufen wir, sie tragen uns bergauf, bergab und geradeaus, sie erlauben uns Luftsprünge. Im Laufe unseres Lebens müssen unsere Füße ganz schön viel mitmachen und das fordert seinen Tribut.
 
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11.01.2019 | Lichtblicke - Bye bye Winterblues

In den Sonnenstudios geht es in trüben Zeiten zu wie samstags bei Aldi. Im Januar ist die Auslastungsrate am größten. Weil dort kein Schatten auf die Seele fällt. Unsere Tipps für sonnige Zeiten im Winter sind hautfreundlich, gesund und effektiver.
 
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02.01.2019 | Kleine Fitness-Rituale für jeden Tag

Der Start ins neue Jahr ist - wie immer - mit vielen guten Vorsätzen gepflastert: Weniger essen, Stress vermeiden, mehr Zeit für mich und - ganz wichtig! - mehr Bewegung. Wer sagt denn, dass man Sport nur im Studio betreiben kann? Wir haben die besten Tipps für jeden Tag zusammengestellt - kleine Übungen, die Sie ganz unkompliziert in Ihren Alltag einbauen können:
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